Rotary Deeplight Talk mit Marko Martin
Shownotes
Was bedeutete Amerika für die Menschen in der DDR? In dieser Episode spricht der Schriftsteller und Publizist Marko Martin über die Faszination westlicher Popkultur hinter der Mauer, über Musik, Fernsehen und verbotene Kassetten – und darüber, warum Freiheit für viele Ostdeutsche weit mehr war als ein politischer Begriff. Eine Zeitreise durch DDR-Geschichte, kulturelle Sehnsüchte und die Kraft von Kunst und Medien, gesellschaftlichen Wandel anzustoßen.
Marko Martin geb. 1970 in Sachsen, verließ im Mai 1989 als Kriegsdiensttotalverweigerer die DDR. Heute lebt er, sofern nicht auf Reisen, als Schriftsteller in Berlin. Zuletzt erschienen die Essaybände „Und es geschieht jetzt. Jüdisches Leben nach dem 7. Oktober“ und „Freiheitsaufgaben“ (Klett-Cotta/Tropen).
Zum Artikel im Rotary Magazin: Als Dallas in den Osten kam
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